Portrait

Nach einer behüteten Kindheit in Monstein GR zog die Familie Müller 1983 nach Oberägeri ZG. 

Ursina Müller, das Mittlere von den drei Kindern, ist das einzige Mädchen der Familie.

In der Jugend spielt Sie leidenschaftlich Basketball im Jungend Sport der Gemeinde, und ist aktiv in Kirchlichen belangen. Ihre Erstausbildung bricht sie nach gut 2 Jahren ab - die Familie hat sich verändert - die Eltern haben sich getrennt. Nach einer längeren Pause und einigen Schnupperlehren entscheidet sich die 19 Jährige für die Gestaltungsschule Farbmühle in Luzern, wo Sie den Vorkurs der Gestaltung absolviert. Zeitgleich besucht Sie die Handelsschule, und schliesst mit Diplom ab. 

Die Wege führen Sie 1996 wieder zurück nach Zug, wo Sie eine WG gründet. Es ist ihr aber nicht besonders wohl, und Sie zeiht bald bei Ihrem damaligen Freund ein. Sie arbeitet als Jungendanimatorin, und  möchte gerne Design studieren. Aber das Leben nimmt einen anderen Weg. Sie wird 1997 Mutter einer süssen Tochter.  Die kleine Familie erlebt eine ruhige und schöne Zeit. 

1999 erleidet Ursina Müller eine Psychose, und muss länger hospitalisiert werden. Sie entscheidet sich dann, sich vom Freund zu trennen, und eigene Wege zu gehen. im Herbst 1999 zieht Sie in ihre Wohnung in Oberwil bei Zug.

Langsam erholt Sie sich von den Strapazen und beginnt wieder gestalterisch zu arbeiten.

Erste Ausstellungen realisiert sie in Zug und in der Schweiz. 

2009 erleidet Sie wieder psychotische Phänomene und muss in eine Klinik. 

Nach längerer Zeit des Aufenthaltes kann Sie wieder alleine zu Hause leben. In der Stiftung Phönix findet Sie Freundschaften und Halt. Bald darauf kommt die Tochter wieder nach Hause. 

Ursina Müller arbeitet nach wie vor in der Malerei, Fotografie, macht Projekte, und stellt schweizweit und international aus.  Sie gibt Malkurse, bildet sich weiter, und gesundheitlich geht es ihr wieder besser. 

Die Tochter wird erwachsen, und verlässt das Nest im Herbst 2019. 

Dann kam 2020 der Lock Down wegen Corona. Und die Künstlerin konnte nicht mehr ausstellen. So begann Sie, inspiriert von den Texten von Mani Matter zu schreiben. Ihr erstes Buch kam am 2. 2. 2021 in Tredition Verlag heraus.

Weiterhin malt die Schweizern vorwiegend Landschaftsbilder vom Zugersee mit Pilatus. Aber auch Spirituelle Fragen beschäftigen die Künstlerin, was auch in einigen Bildern zum Ausdruck kommt. Sie philosophiert gerne, und pflegt einige tolle Freundschaften. 

Objekte, Fotografien, Malereien, Druckwaren und Kunstkarten umfassen ihr Angebot. Wie das Buch:
Vom Tatort bis zu den Schnecken - Dieses Buch soll deine Lebensgeister wecken. 

Viel Spass mit den Werken und Arbeiten wünscht Ihnen die Künstlerin. UM